Offizielle Büroeröffnung von SALT AND PEPPER in Deyang, China

Bürgermeister der Provinz Deyang lädt zur feierlichen Zeremonie

Amtsleiter der Wirtschaftsförderung, Yong Hao, und Dirk Heyer, Geschäftsführer von SALT AND PEPPER China

Bremen/Deyang 14.09.2016 – Am 23. August 2016 fand die offizielle Einweihung der SALT AND PEPPER Niederlassung in der chinesischen Stadt Deyang statt. SALT AND PEPPER ist das erste deutsche Unternehmen mit einem Firmensitz in der Millionenstadt Deyang und bekam am Tag der Büroeröffnung hohe Aufmerksamkeit. Bürgermeister Yaping Wu, verantwortlich für Wirtschaft und Technologie, und Vertreter der Wirtschaftsförderung luden zu der feierlichen Zeremonie ein, die vom chinesischen Fernsehen begleitet wurde. Die vier SALT AND PEPPER Gründer Sven Scholz, Gisbert Dörner, Marko Schluroff und Florian Kirstein waren ebenfalls vor Ort.

Rund 25 Exklusiv-Gäste waren dabei, als der Amtsleiter der Wirtschaftsförderung, Yong Hao, und Dirk Heyer, Geschäftsführer von SALT AND PEPPER China, das Firmenschild von SALT AND PEPPER im Eingangsbereich des Büros in Deyang feierlich enthüllten. Die nachfolgende offizielle Opening Ceremony fand in einem naheliegenden Hotel statt, der über 100 Gäste, darunter zahlreiche Firmenvertreter, beiwohnten. Bürgermeister Yaping Wu hieß SALT AND PEPPER herzlich willkommen und wünschte dem Unternehmen viel Erfolg. Dirk Heyer knüpfte an diese Rede an und erläuterte den Gästen die Gründe für die Wahl des Standortes Deyang – darunter dessen Status als stark wachsendes Cluster für Wirtschaft und Technik, die gute Infrastruktur sowie die Unterstützung durch die ansässige Wirtschaftsförderung – und die weiteren Planungen zum Ausbau des Geschäftes.

SALT AND PEPPER bringt seit 2015 deutsches Ingenieurwissen nach China und unterstützt vorwiegend Unternehmen der Zulieferindustrie bei der Optimierung von Prozessen und der Verbesserung von Qualitätsstandards. Einer der Kerngeschäftsfelder ist der Bau von hochqualitativen Stanzwerkzeugen für deutsche Presswerke. Das SALT AND PEPPER Team in China übernimmt und steuert sämtliche Aufgaben, die für die Konstruktion, Fertigung und das Try Out eines nach deutschen Standards konstruierten und gefertigten Qualitätswerkzeuges erforderlich sind und koordiniert bei Bedarf auch die Verschiffung nach Deutschland. Zweites Kerngeschäftsfeld ist die Ermittlung und Nutzung von Optimierungspotentialen in der Produktion. Hierbei kommt u.a. das Shop Floor Monitoring System zum Einsatz, durch das die Kunden die Overall Equipment Effectiveness (OEE) ihrer Maschinen in Realtime messen können. Entwickelt wurde das System von den Software Experten der SALT AND PEPPER Software Solutions mit Sitz in Osnabrück.

SALT AND PEPPER beschäftigt in China aktuell 7 Mitarbeiter, darunter 3 deutsche und 4 Chinesen; projektbezogen setzt das Unternehmen weitere Ingenieure und Informatiker aus Deutschland vor Ort ein. Neben dem Standort in Deyang verfügt SALT AND PEPPER über ein Projektbüro in der nordchinesischen Stadt Jilin.

Pressekontakt
Anna Augar / Manager Marketing & Kommunikation
+49 (421)691070-24
a.augar@salt-and-pepper.eu

Über die SALT AND PEPPER Gruppe
SALT AND PEPPER entwickelt fortschrittliche Technologie- und Software-Lösungen und erbringt wertschöpfende Beratungsleistungen für die Industrie. Das Unternehmen beschäftigt rund 400 Ingenieure, Informatiker und Management Consultants an deutschlandweit neun Standorten sowie zwei Standorten in China. SALT AND PEPPER ist in drei Kompetenzfeldern tätig: Im Bereich Technology Consulting erbringt das Unternehmen on- und offsite Engineering-Services und agiert als umfassender Entwicklungspartner zur Stärkung der Innovationskraft seiner Kunden. Im Management Consulting optimiert SALT AND PEPPER Prozesse und Systeme anhand erprobter Methoden in einem gemeinsamen, lösungsorientierten Vorgehen und erhöht auf diese Weise die Wertschöpfung seiner Industriekunden. Im Bereich Software Solutions entwickelt das Unternehmen im eigenen Kompetenzzentrum individuelle Software-Lösungen. Gegründet 2008 bedient SALT AND PEPPER mittlerweile sieben Zukunftsbranchen, darunter die Automobilindustrie, der Maschinen- und Anlagenbau, die Energiebranche und die Luft- und Raumfahrtindustrie. Zahlreiche OEMs und Unternehmen wie Miele, Claas, Rheinenergie, ZF, KUKA und EWE greifen auf die Kompetenzen des Unternehmens zurück.

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